Schlagwort: 2014

  • Mein persönliches Verständnis von Tantra

    Mein persönliches Verständnis von Tantra

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    Lieber Leserin, lieber Leser,

    mich hat schon immer die Idee der Ganzheitlichkeit fasziniert. Körper-Seele-Geist sind eine Einheit.

    Wenn ich bei den Psycho-Leuten war, hat mir irgendwann der Körper gefehlt.

    Wenn ich bei den Meditationsleuten war, haben mir irgendwann die bunten Gefühle und die Leidenschaft gefehlt.

    Wenn ich bei den Massageleuten war, hat mir irgendwann der spirituelle Hintergrund gefehlt.

    Ich dachte: „Mein Gott, das gehört doch alles zusammen! Das sind doch alles wichtige Teile von mir!“

    Ich habe diese erstmals im Tantra vereinigt gefunden. Und: Das ist das Besondere an der Kularnava-Methode, diese konsequente Ganzheitlichkeit. Das findest Du nirgendwo auf der Welt – eine so große Bandbreite – in solcher Tiefe und Konzentration vermittelt!

    Im Grunde meines Herzens bin ich ein sehr religiöser Mensch. Es berührt mich immer tief, wenn ich Gläubige sehe, egal welcher Coleur, die inbrünstig meditieren, beten, singen oder Verehrungsrituale vollziehen. Mein Verständnis von Religion war aber immer universell, nicht eingeengt und eingeschränkt durch zu viel Dogma, Fanatismus, Konvention und Moral.

    Das EINE Göttliche hat viele Namen und kann auf vielen Wegen erreicht werden. Es ist an der Zeit, dass die Menschheit aufhört, darüber zu streiten.

    So ist Kularnava-Tantra für mich in erster Linie ein religiöser, spiritueller Weg, der das Göttliche in jedem Menschen freilegt und sieht.

    Bei den spirituellen Leuten und in der Religion fehlte mir oft der Humor, die Natürlichkeit und Fröhlichkeit. Zuviel Ernst macht schwer. Der Witz über unser Leben und unsere fehlerhafte Menschlichkeit, erleichtert es, die Last all unserer Probleme zu tragen.

    Ein herzhaftes Lachen bringt uns stets dem Göttlichen näher…Ha, Ha, Ha….!

  • Spiritualität und Spiritismus

    Spiritualität und Spiritismus

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    Was ist der Unterschied zwischen Spiritualität und Spiritismus?

    Spiritualität ist der Weg, Deine eigene Göttlichkeit zu erkennen. Wenn Du achtsam lebst und voller Mitgefühl für Dich und andere, ist Dein Leben spirituell ausgerichtet. Wenn die Religion des kulturellen Beiwerks entkleidet wird, bleibt Spiritualität übrig. Spiritualität ist der Kern jeder Religion und in der Essenz sogar eins.

    Spiritismus ist der esoterische Zweig der Geheimwissenschaft, der sich mit den unsichtbaren Welten beschäftigt. Spiritismus beschäftigt sich mit unsichtbaren Geistern, Engeln, Avataren, Astralkörper, mit Vorleben und Reinkarnation, mit Channeling und medialen Durchgaben verstorbener oder sogenannter Meister aus jenseitiger Welt.

    Ich kenne beides, weil ich als junger Mann viel auf theosophischen Seminaren unterwegs war.

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  • Sich trauen, brilliant zu sein

    Sich trauen, brilliant zu sein

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    Es gibt keine Liebe – nur die Liebe zu sich selbst….

    oder die Nicht-Liebe zu sich selbst.

    Alles Schöne und alles Schreckliche dieser Welt kommt aus der Liebe.

    Das Schreckliche entsteht, wenn Du vergessen hast, wer Du wirklich bist,

    wenn Du nicht mehr eins bist mit Deiner wahren Stärke und Schönheit, wenn Du Dich tief im Wald der Gedanken und Gefühle verirrt hast.

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  • Angst vor Sinnlichkeit?

    Angst vor Sinnlichkeit?

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    Warum steckt in uns neben der Sehnsucht auch die Angst vor Sinnlichkeit?

    Weil sie so eng mit dem Tod verbunden ist. Wie die Franzosen sagen, ist der Höhepunkt der „kleine Tod“ (le petite mort). Wenn das Überschwemmen der sinnlichem Hormone in unserem Körper unseren Verstand hinfort fegt und für ein paar Momente aussetzen lässt, ist das für den modernen Menschen bedrohlich. Es wird wie Sterben erlebt, wenn die Kontrolle einmal komplett verloren geht.

    Wir sind so erzogen, das unser ganzes Ich im Denken liegt.

    Doch im Höhepunkt sind wir einen Moment lang im SEIN nicht mehr im Denken.

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  • Alles neu macht das neue Jahr?

    Alles neu macht das neue Jahr?

    Im neuen Jahr wird alles besser, alles neu? Das stimmt genau so wenig, wie: „früher war alles besser“. Was ist die Faszination, die „neu“ auf uns ausübt?

    Warum sind wir meist gebannt von allem Neuen?

    Weil es insgeheim die göttliche Wahrnehmung ist, alles in jedem Moment neu zu sehen, frisch und unverstellt.

    Leider erliegen wir meist der Illusion, dass wir durch neue materielle Gegenstände uns den Zauber von neu erobern und besitzen können.

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