Schlagwort: Mai

  • Die kastrierte Gesellschaft

    Die kastrierte Gesellschaft

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    Wir leben in einer krankmachenden Gesellschaft mit krankmachenden Werten.

    Und unsere Werte wollen wir auch noch anderen Kulturen als das Bessere verkaufen, Demokratie, das höhere System ist das Zauberwort….Ha – Ha – Ha! Wer gibt uns das Recht anderen Kulturen unsere Werte aufzuzwingen?

    Und: Wie oft zeigt sich Demokratie als die „Herrschaft von Dummen“ anstatt weisen Menschen.

    Und wie oft beruht die Freiheits-Gläubigkeit als Alibi dafür, dass die Menschen heute orientierungslos sind, ohne Werte, ohne Prinzipien. Vor lauter Freiheit wissen die Menschen nicht mehr, wie sie ihr Leben ausrichten und gestalten sollen.

    Der größte Hohn von allem ist aber die Gleichheit der Geschlechter.

    Nur wer blind ist findet, dass Mann und Frau gleich sind. (Und selbst Blinde könnten noch den Unterschied ertasten…) Diese Gleichmacherei ist eine Anmaßung gegenüber dem Göttlichen, eine Sünde.

    Denn das Göttliche hat nicht „aus Versehen“ den Menschen polar angelegt. Das Göttliche hat aus gutem Grund keine menschlichen Zwitter mit beiderlei Geschlecht erschaffen. Nein, das Göttliche wollte, dass Mann und Frau grundverschieden sind, körperlich und geistig. Darin liegt auch eine besondere Schönheit.

    Diese Tatsache anzuerkennen macht gesund, das andere macht krank.

    Dass Männer auch weibliche Eigenschaften leben können und Frauen auch männliche, ist unbestritten, doch es ist nur für den Notfall gedacht, z.B. im Krieg als die Männer weg waren, mussten die Frauen zuhause den Mann stehen….

    Aber gesund ist es nicht – und glücklich macht es erst Recht nicht – weder Mann noch Frau. Es ist nur eine Überlebensstrategie der Natur. Aber geht es uns heute ums „Überleben“?

    Das Vertauschen der natürlichen Funktionen – heute äußerste Mode und politisch schick – ist wie das Laufen auf dem Reserverad aus dem Kofferraum des Autos, wenn man einen „Plattreifen“ hatte…

    So eiern mit Reserverad die Karriere-, Breitschulter-, und Ellenbogen-Frauen dahin. So eiern die Windelwechsel- „wie-hast-du-das-jetzt-gemeint-?“ Jogginghosen- und Sofa-Pfurzer-Männer dahin…

    Keine Frau sollte heute arbeiten MÜSSEN. Keine Frau sollte eine Produktionsmaschine der Wirtschaft sein, nur um des Fortschritts und vermeintlichen Lebensstandards und lieben Geldes willen.

    Jede Frau sollte Zeit haben, die Liebe zu genießen, Beziehung und Familie zu gestalten und Kinder zu haben. Jede Frau sollte außerdem noch die schönen Künste genießen dürfen, wie Musik, Tanz, Malerei, Mode und Gestaltung…etc.

    Jede Frau sollte nicht abends oder mittags todmüde und erschöpft nach Hause kommen, vor dem TV abhängen und den Kindern und sich die Fertigpizza aus der Mikrowelle servieren, weil sie für alles andere zu kaputt ist. Jede Frau sollte die Energie und Zeit haben, ihre Kinder wirklich zu sehen und zu erziehen, anstatt sie abzuschieben in die Betreuungsstätten des Staats, der Heime, erzogen von „Profis“. Wer kann ein Kind so genau erkennen, so liebevoll erziehen und Werte vermitteln wie die eigenen Eltern? Was wird aus Orientierung und Werten, wenn die Kinder fast nur noch in Staatsinstitutionen erzogen werden? Sie alle sind traumatisiert, weil sie tief in der Seele spüren, dass sie abgeschoben werden, abgeschoben für mehr Geld und „Standard“, für die vermeintliche „Selbstverwirklichung“. Selbstverwirklichung ist heute für die meisten reduziert auf das Streben nach Statussymbolen und äußerer Anerkennung = Karriere.

    Somit sterben Heim und Heimat aus, weil keiner mehr da ist, der sie gestaltet.

    Wo ist Dein Zuhause? Wo ist Deine Heimat?

    Durch die Globalisierung geht nicht nur die Verwurzelung zum Geburtsort verloren, sondern auch die Familienbande und die Kraft der eigenen Tradition. Tradition ist Identität.

    Somit sterben auch das Vermitteln von guten Traditionen und wichtigen Werten aus, weil keiner mehr Kraft und Zeit hat, die Kinder zu erziehen. Zuhause bist Du da, wo Du verstanden wirst. Das ist Heimat. Die Kinder werden später sagen: ‚Ich weiß nicht wer meine Mutter und mein Vater waren, sie haben nur gearbeitet.‘

    Keine Frau sollte mehr kämpfen und um äußere Anerkennung buhlen, sie darf dem Ozean-Element ihrer weiblichen Ur-Natur vertrauen und das Richtige magisch anziehen. Und wenn es da ist, darf sie es in sich aufnehmen…..sie darf im Moment mit dem Gefühl fließen…sie darf sich fallenlassen und einen Orgasmus haben, das ganze Leben darf für sie zum Orgasmus werden, zur Wellenbewegung des Mondes….

    Weltfremdes Esoterik-Geschwafel? Probiert es aus ihr Frauen, dann werdet ihr von strahlendem Glück schockiert! Belohnt Euch selbst endlich mit Wohl-befinden, ihr habt es verdient…ihr braucht nicht mehr den falschen Werten der Gesellschaft hinterher zu hetzen…Befreit Euch davon! Die wichtigste Hilfe dabei ist die wichtigste Eigenschaft des Weiblichen: Geduld. Eine Frau die nicht dulden kann und Geduld hat, ist keine Frau, sondern ein Mann. Und Geduld lernst Du nur durch Geduld. Die Gezeiten des Lebens werden das Richtige zu Dir spülen, ganz von selbst….

    ***

    Und: Welches erbärmliche Bild geben heute 80% der Männer in Deutschland ab?

    Laufen mit gesenkten Köpfen und hängenden Schultern herum…Wo ist der Stolz? Trauen sich nicht, eine Frau anzusprechen, geschweige denn sie zu nehmen, sofort rutscht ihnen das Herz in die Hose…und sie bekommen feuchte Hände….fahren neben der joggenden Frau mit dem Fahrrad nebenher….sitzen im Restaurant und lassen sich von der Frau aushalten, zählen die einzelnen Cents beim Bezahlen des Trinkgeldes….kommen sogar zu Beerdigungen und Hochzeiten mit Turnschuhen, Schlabberjeans und T-Shirt….haben bei jedem Luftzug Angst sich zu erkälten…haben vor jedem Anruf der Mutter Angst, lassen Frauen Koffer und Sprudelkästen schleppen sowie die Steuererklärung machen….bevorzugen Spielekonsole und Videos, statt Rennstrecke und Wald, bevorzugen Eis-Essen und Schokolade statt sich mal ordentlich von einem anderen Mann in den Bauch schlagen zu lassen….feiern krank statt Kinder zu zeugen und Vaterschaft zu übernehmen…meckern über ihren Chef anstatt selbst Chef zu werden!

    Ein Mann ist für die Entscheidungen und das Kämpfen gemacht und draußen in der Welt zu sein, das zeigt sein hervorstehendes Geschlecht. Freiheit zu erschaffen muss ihm oberstes Gebot sein, sein Ziel stets und klar vor Augen. Das Ziel muss über seinem Leben stehen und er muss bereit sein, dafür zu sterben. Dann ist er ein wahrer Mann, dann vibriert jede Zelle seines Körpers die männliche Ausstrahlung. Dann ist er wahrhaft anziehend für die Frauen. Der Mann muss bereit sein, seinen Weg zu gehen, auch wenn keiner mitkommt. Dann fühlt der Mann jeden Tag seine Berufung, dann weiß er, wofür er lebt und das es den Einsatz und das Opfer wert ist. Dann kann er sich beim Sterben in den Sarg legen und sagen: „Ich habe wirklich gelebt!“

  • Das Wesen der Transformation

    Das Wesen der Transformation

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    – Lass uns zu neuen Höhen emporsteigen –

    Zuerst ist immer die Frage da: Soll alles so bleiben wie es ist?

    Oder soll Neues kommen?

    Sehnst Du Dich nach Veränderung, Wandlung? Gibt es Bereiche in Deinem Leben, die Du definitiv leid bist? Ist die Vision in Dir stark genug, die etwas Besseres deutlich vor Augen hat und an die Realisierung glaubt?

    Dann kann es losgehen.

    Oft vergessen wir, daß für Wandlungen das Ur-Vertrauen in das Wachstum der Schöpfung sehr wichtig ist. Oft steht das Bedürfnis nach Sicherheit einem Wandel entgegen. Zu oft behindern Ängste den Wandel. Ängste – oft unbewusst – lassen uns an das Gehabte anklammern als gäbe es kein Morgen. Das macht uns auch blind für neue Lösungsmöglichkeiten.

    Oft schauen wir nach neuen Sicherheiten, bevor wir den Wandel wagen wollen.

    Doch ich habe gelernt, das funktioniert nicht.

    Wir müssen das Alte aufgeben, bevor wir das Neue in der Hand haben oder konkret sehen. Wir müssen etwas weggeben – das auch teilweise liebgewonnen war. Wir müssen Raum schaffen und Platz machen BEVOR wir im Besitz der neuen Lösung oder Transformation sind.

    Das erfordert Mut und noch tiefer eben Vertrauen, daß sich alles fügt, wenn wir dem inneren göttlichen Ruf folgen. Dabei hilft Dir eine gute Erdung. Wenn Du in Deinem Körper lebst und ihn spürst und mit der Natur in Kontakt bist, auch immer wieder einfache Arbeiten mit dem Körper machst, dann bist Du geerdet.

    Und wenn Du durch Meditation erfahren hast, das in allem Wandel immer eine Konstante bleibt: Dein göttliches Selbst. Das ist unsterblich und unwandelbar. Das bleibt. Immer.

    Ja, die Göttin hat das Beste mit Dir vor, wenn Du sie nur machen lässt. Dieses „Weggeben“ oder „Platz-machen“ ist die wichtigste Voraussetzung für Wohlstand, für neuen Reichtum, Verschönerung, Erleichterung, Liebe.

    Vor dem Geschenk kommt aber immer das Opfer.

    Wir müssen uns die Blöße, die Verletzlichkeit geben, dass nach der Kündigung, der Beendigung, des Weggebens, der Trennung – erst einmal Nebel herrscht. Wir sehen nichts und sind allein dem Glauben an Unsichtbares ausgeliefert.

    Wenn wir uns diese Blöße geben, wenn wir uns der Leere und dem Nicht-Wissen stellen, dann kommt wie ein Blitz die Lösung.

    Viele neue gute Kräfte und Menschen helfen und unterstützen uns plötzlich und überraschend zur Erfüllung der neuen Vision. Neue grandiose Menschen treten in Dein Leben. Viele neue Türen öffnen sich und Du darfst es genießen, neue schöne Gärten zu betreten, schöner als alles was Du zuvor kanntest.

    Dann entsteht etwas, das eine Teilnehmerin kürzlich so ausdrückte:

    Ja, ich spüre genau, wie die Schwingung mich trägt und ich die Angst verliere.

    Aus meiner immer stärker wachsende intensiven Verbindung zu den tiefsten Tiefen dieser Erde, zu meinem wahren Selbst, zu meinen in mirschlummernden Schätzen,ist einFundament entstanden, auf das ich vertrauen kann und das mir den Mut schenkt, voller Freude in die Höhe zu steigen.

    Ein Teil dieser Transformation zu sein, auch bei der Wandlung von Kularnava präsent sein und mitwirken zu dürfen, erfüllt mich mit Demut. Ich bin zur richtigen Zeit am richtigenOrt – könnte ich mir etwas Schöneres wünschen?

    In dem Sinne rufe ich Dir im Wonnemonat Mai zu:

    Habe den Mut zur Wandlung und

    erlaube Dir zu höchsten Höhen empor zu steigen!

  • Wenn die Liebe winkt

    Wenn die Liebe winkt

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    ” … wenn die Liebe Dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel Dich umhüllen, gib Dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert Dich verwunden kann. Und wenn sie zu Dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme Deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet. Denn so wie die Liebe Dich krönt, kreuzigt sie Dich. So wie sie Dich wachsen lässt, beschneidet sie Dich. So wie sie emporsteigt zu Deinen Höhen und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern, steigt sie hinab zu deinen Wurzeln und erschüttert sie in ihrer Erdgebundenheit. Wie Korngarben sammelt sie Dich um sich. Sie drischt Dich, um Dich nackt zu machen. Sie siebt Dich, um Dich von Deiner Spreu zu befreien. Sie mahlt Dich, bis Du weiss bist. Sie knetet Dich, bis Du geschmeidig bist. Und dann weiht sie Dich ihrem heiligen Feuer, damit Du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.

    All dies wird die Liebe mit Dir machen, damit Du die Geheimnisse Deines Herzens kennenlernst und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.

     Aber wenn Du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst, dann ist es besser für Dich, Deine Nacktheit zu bedecken und vom Dreschboden der Liebe zu gehen. In die Welt ohne Jahreszeiten, wo Du lachen wirst, aber nicht Dein ganzes Lachen, und weinen, aber nicht all’ Deine Tränen.

    Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen; denn die Liebe genügt der Liebe.

    (aus “Der Prophet” von Khalil Gibran)

  • Tantra ist: Selbstliebe und Selbstwert leben

    Tantra ist: Selbstliebe und Selbstwert leben

    Smile from Heaven

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass körperlicher sowie emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, nicht gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Wenn es mir gelingt, aus meiner Wahrheit und Bestimmung zu leben, bin ich “authentisch”. Das zu verstehen und umzusetzen, ist manchmal schwer, weil Authentisch-sein nicht unbedingt „Gut-sein“ heißt im traditionellen Sinne, also nach der Norm und der Moral zu leben. Authentisch-sein heißt, zu wissen, dass Du nicht auf der Welt bist, um die Erwartungen anderer zu erfüllen; heißt nicht mehr zu versuchen, es anderen immer Recht zu machen. Für manche ist es auch, das einzufordern, was ihnen zusteht oder zu bitten und zu fragen um Dinge, die Dein Wohlbefinden steigern.

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  • Eine neue Vision von Liebe und Sensualität

    Eine neue Vision von Liebe und Sensualität

    Eine neue Vision von Liebe und Sensualität

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    Hier bin ich Liebender, hier darf ich’s sein!
    frei nach J. W. von Goethe

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  • ein Gedicht zum Mai, die Geschichte vom Schäferhund und dem Motorroller und die Geschichte vom Angler

    ein Gedicht zum Mai, die Geschichte vom Schäferhund und dem Motorroller und die Geschichte vom Angler

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    Zum Wonnemonat Mai ein tantrisches Kurzgedicht:

    Flirt, Verführung, Mystik, Extravaganz, Kreativität, Kularnava, Reizwäsche, Schmeichler, Straffmacher, Kraftspender, Edelduft, Blütenbad, Weichzeichner, Glamour, Küss-Mich, Tagtraum…

     

    Die Geschichte von dem Schäferhund und dem Motorroller

    Dies ist vor allem eine Geschichte, für Personen, die viele potentielle Partner ablehnen.

    Karfreitag war ich Joggen auf der Rheinpromenade, ein schöner Morgen, Sonne, ruhige Atmosphäre…links sehe ich einen Motorroller am Wegesrand stehen, denke mir, ‚hat jemand abgestellt, der spazieren gegangen ist…’.

    Fünfzig Meter weiter kommt mir eine Frau mit großem Schäferhund entgegen. Der Hund scheut, hat die Ohren hochgestellt, alle Muskeln des Körpers angespannt und bellt laut. Die Frau zieht die Leine kurz und hält den Hund mit aller Kraft fest, ruft ihm zu: „Ist ja schon guuut, das ist nur ein MOTORROLLER!!!“ .

    In der Partnerwahl mit Menschen verhalten sich viele von Euch wie dieser traumatisierte Schäferhund.

    Was ist passiert?
    Möglicherweise wurde dieser Schäferhund – als er noch klein war – von einem Motorrad angefahren oder angehupt oder es hat einen Unfall gegeben, was dem kleinen Hund einen großen Schock versetzte, vielleicht auch körperliche Verletzungen zufügte. Damals verfügte der kleine Hund noch nicht über Erfahrung mit Straßenverkehr und mit Motorrollern, er war vielleicht auch noch nicht schnell und geschickt genug, um auszuweichen.
    Heute ist drei Jahre später, (entspricht in Menschenjahren, 30 oder 40 Jahre später) und jedes Mal, wenn der Hund einen Motorroller nur sieht – der ruhig dasteht, ohne Fahrer – gerät er völlig außer sich und hat Panik, verbunden mit Kampfbereitschaft und Fluchtgefühlen.

    Willst Du Dich wie ein traumatisierter Hund verhalten?
    Genau das tun wir aber oft. Und: Du bist Mensch! Du hast die Fähigkeit, über Einsicht Weisheit zu erlangen. Du kannst verstehen, dass die Vergangenheit vorbei ist, dass es diese Gefahr nicht mehr gibt, dass Du heute ganz andere Fähigkeiten hast als damals und auch schwierige Situationen meistern kannst. Und Du siehst, dass es höchst töricht ist, aus den alten Konditionierungen heraus zu handeln. Darum verstehe es und löse es auf.
    Schließe Freundschaft mit jedem Motorroller.

     

    Die Geschichte vom Angler

    Dies ist eine Geschichte für alle, die bei der Partnerwahl Zurückweisung erfahren.
    Karfreitag in der Frühe sah ich einen Angler ruhig, gleichsam meditativ in der Kälte am Rhein sitzen und angeln.

    Der Angler ist kein Anfänger. Er hat schon Erfahrung mit dem Angeln, hat aus Fehlern gelernt. Zum Beispiel geht er nicht mehr an die falschen Plätze, d.h. dahin, wo keine Fische sind. Er hat auch den richtigen Köder und eine gute Auswurf-Technik. Doch heute, auch nach vier Stunden, beißt nichts an. Lediglich verfing sich ein alter Schuh an seinem Angelhaken und einmal eine alte Coladose. Er packt seine Sachen ruhig ein und fährt nach Hause.

    Am nächsten Tag wirst Du ihn wieder angeln sehen.
    Mein Gott – er hört doch nicht auf zu angeln, nur weil einen Tag nichts zu fangen war!!
    Er weiß, es ist nur eine Sache der Wahrscheinlichkeits-Rechnung und es wird wieder ein Fisch an der Angel zappeln. Es wäre ganz falsch, das Angler-Hobby aufzugeben weil ab und zu nichts gefangen wird. Der Angler weiß sich der Erfüllung sicher, aber nicht immer und nicht immer sofort…und er bleibt ruhig.

     

    P.S: Das Beauty Geheimnis von J.Lo:

    • 3 Liter Wasser täglich
    • viel Obst
    • Sport (Joggen und Yoga)
    • Schönheitsschlaf mind. 8 Stunden täglich
    • Langstrecken-Flugreisen möglichst über Nacht
  • Neue Wirklichkeit erschaffen – mehr Lust und Liebe in Deinem Leben

    Neue Wirklichkeit erschaffen – mehr Lust und Liebe in Deinem Leben

    Meine Arbeit ist es, Menschen zu motivieren, Hemmungen und falsche Scham
    abzubauen. Und: ich motiviere auch Menschen, gute Grenzen aufzubauen und
    einen gesunden Egoismus zu entwickeln. Dabei ist wichtig zu unterscheiden, was ein krankmachender Egoismus ist und welcher Egoismus, allen zum Wohl gereicht. Zuerst Dir selbst und dann auch allen um Dich herum.
    In manchen Therapien macht man aus Menschen nur-noch-bedürfnis-durchsetzende-Monster. Diese Menschen isolieren sich dadurch immer mehr, werden asozial und leben ein künstliches Leben, in dem nur noch das Nehmen im Vordergrund steht und nicht mehr die Sensibilität zu empfangen, besonders auch das Unbekannte, Ungeplante, Überraschende.

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    Wenn in Deinem Leben zuviel Unzufriedenheit oder Anstrengung herrscht, dann verwende eines dieser drei Wege um dich zu erleichtern. Erreiche das Ziel oder gebe es auf. Begebe Dich im Zustand oder in Aktion zum richtigen POL des Wunsches, oder gebe es auf. Zu lange im Spannungsfeld dazwischen zu bleiben kann sehr zermürbend seinJ.
    Wenn Du in Zukunft weniger Last und Spannung möchtest, dann definiere immer nur ein paar wenige Ziele auf einmal, oder realistischere Ziele (von denen Du glaubst dass Du sie erreichen kannst) ODER sorge dafür dass Du Dich selbst so stark änderst dass Du mit deinem Ziel „mithalten“ kannst. Erst wenn dir vor lauter Leere und Frieden langweilig wird, ist es wieder an der Zeit Ziele zu definieren.

    Wirklichkeit erschaffen
    Niemand hat Dir beigebracht, besser zu träumen.
    Es hängt alles von Deiner Wahrnehmung und Deinen Glaubenssätzen ab. Was Du nicht für möglich hältst, kannst Du nicht wahrnehmen und nicht erschaffen.
    Es gibt keine Wirklichkeit, als die, die Du erschaffst, die angeblich äussere und objektive Wirklichkeit existiert nicht.
    Darum erinnern wir Dich in Kularnava immer wieder daran, Dich zu verbinden mit Deiner tiefsten Sehnsucht – wenn Dir das in aller Klarheit gelingt und Du gleichzeitig nicht vergisst, dich JETZT wohlzufühlen und JETZT Deinen inneren Frieden zu haben, dann passieren Wunder. Auch in Deinem Leben. Ich beobachte das bei mir und vielen Teilnehmern meiner Gruppen immer wieder.
    Manchmal brauchst Du ein wenig Geduld in Deiner frohen Erfolgserwartung.

    Einige Anregungen aus dem Film „The Bleep“ – wo es auch um das Erschaffen neuer Wirklichkeiten geht:
    Dort sagt einer zu seiner inneren Führung, gleichsam wie ein Gebet:
    „Gib mir ein Zeichen, und bringe es auf eine völlig unerwartete Weise und auf eine Weise, so dass ich keinen Zweifel habe, dass es von Dir kommt.
    Wir müssen auf eine Vision so fokussiert sein, dass wir die Zeit vergessen und wer wir sind.
    Ich kann viel mehr Sein, als ich Denken kann.
    Wir sollen Schöpfer sein.
    Daß das geistige Erschaffen neuer Realitäten funktioniert, sehen wir daran,
    dass sich äusserlich etwas deutlich verändert.“

    Männlichkeit
    Wie zeigt sich mangelnde Männlichkeit heute in Deutschland?
    Als die Weigerung davor, die mitunter schmerzvollen Konsequenzen großer Entscheidungen zu ertragen, Krisen und Entwicklungsprozesse durchzustehen.
    Gut entwickelte Männlichkeit zeigt sich in:

    Leidenschaft für das Tun
    Besessenheit
    Fleiß

    Stattdessen herrscht bei mangelnder Männlichkeit das Motto vor: Erstmal abwarten…
    Der Mann muss sieben Tode sterben, bevor er den grossen Sieg erringt.
    Sein einziger Gegner ist die eigene Angst.

    Weiblichkeit
    Der Unterschied von Mann und Frau ist, dass Männer immer zielgerichtet sind und sichtbare Erfolge wollen. Frau will sich in Wirklichkeit nur hingeben und mit dem Glück jedes Augenblicks fliessen – zeitlos.
    Für eine Frau ist es Ekstase, mit anderen Frauen sich in ein nettes Cafe zu setzen – mit einem schönen Stück Kuchen – und sich über Gott und die Welt auszulassen, stundenlang…
    Die Frau sucht sich einen Mann, der stark genug ist, um ihr Ego zu brechen.
    Einen Mann, der unabhängig ist und eigenständig.
    Eine Frau, will von einem Mann gebrochen werden, um sich zu verlieren, wenn sie sich verliert, findet sie sich…
    Die beste Rezeptur für eine ständig unzufriedene Frau ist, ein Kind zu bekom-men. Darin steckt mehr „weibliche Logik“ als frau erstmal denkt: Ein Kind zu haben, bringt neue Aufgaben und das nimmt alten Problemen ihre Schärfe. Wenn die Frau ein Kind hat, beschäftigt sie sich mit dem Sein, mit dem Leben selbst, dagegen sind andere Probleme sehr klein. Was sich zuerst zynisch anhört, wirkt bei tieferem Nachspüren einleuchtend.
    Wenn es kein Kind ist, kann es ein Projekt mit Kindern oder mit Menschen sein.