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Liebe Tantriker,

erst wenn wir etwas SIND können wir etwas sinnvolles HABEN oder TUN.

Darum fokussiert Kularnava-Tantra auf die Persönlichkeits-Entwicklung für mehr Lebenslust und Erfüllung in allen Lebensbereichen. Du bist auf der Erde um etwas zu manifestieren, um schöpferisch zu sein, um Spuren auf der Erde zu hinterlassen. Woher die Energie nehmen und den Mut, um Träume und Visionen zu erspüren und umzusetzen?? Dafür sind unsere Gruppen da. Das Energiefeld der Großen Göttin im Kularnava-Ritual schenkt Dir die Energie. Einen schönen Rest-Sommer noch!!

Mit herzlich-tantrischen Grüßen aus Engelskirchen

Euer Lucian

P.S: „Das größte Glück, das wir Menschen erleben können ist immer etwas, das uns geschenkt wird, nicht etwas, das wir uns erarbeitet oder erkämpft haben. Darum ist es so wichtig, die Hände zu öffnen, zum Empfangen, zum Annehmen, zum Aufnehmen. Und diese Haltung spiegelt sich darin, dass Du immer öfter BITTEST um das was Du wünschst in tiefem Vertrauen.“

Lucian

August Essay von Tantra-Meister Lucian

Was ist Tantra?

Ich will noch einmal klarstellen: lustvolle Empfindungen sind ein natürlicher Bestandteil der sexuellen Erfahrung. Den meisten von uns genügt das, doch die Tantriker verlangen nach mehr. Für sie ist die sexuelle Erfahrung nicht nur eine Quelle der Lust, sondern auch ein Mittel, um größere spirituelle Einsichten und ein erweitertes Bewusstsein zu erreichen. Dabei ist der Lustgewinn, der weit über das hinaus geht, was im normalen Sex erfahren wird, nur ein Nebeneffekt.

Die Tantriker erleben die Empfindungen des Vorspiels auf vielen Ebenen. Die physische Wahrnehmung und die Freisetzung von Endorphinen erfolgt zunächst genauso wie bei uns allen. Doch aufgrund ihrer mentalen und physischen Ausbildung können sie die Lustgefühle vor einem völlig neuen Hintergrund erfahren. Der Gedaneknfluss ist zum Stillstand gekommen, aus dem Verstand tauchen keine Projektionen mehr auf und feinere Aspekte der Lust können wahrgenommen werden. Auf der subtilsten Ebene erfährt der Praktizierende seine Beglückung als ein Wirken der drei Gunas. In diesem Zustand kann die zarteste Berührung unglaubliche Wonne hervorrufen.

Durch die von  ihren Praktiken hervorgerufene Ausschüttung von Endorphinen und anderen Glückshormonen im Gehirn, geraten die Tantriker in einen stark veränderten Geisteszustand. Doch die Seligkeit, von der sie berauscht sind, stammt nicht nur aus dem Geschlechtsakt. Sie entsteht aus dem Kontakt mit dem Selbst, das diesen Augenblick rein erfährt. Diese Verbindung aus der Lust der sexuellen Berührung und Vereinigung einerseits und der Seligkeit des Selbstes, das in sich selbst selig ist, ohne dazu eines anderen zu bedürfen andererseits, macht Tantra zu solch einem kraftvollen Weg. Ein Grundsatz im Tantra ist es, dass jeder selbst für seine Lust verantwortlich ist, nicht der andere.

Alles das kann der Tantriker nur durch den Aufbau einer intensiven Beziehung zum Göttlichen erreichen.

So wird die Vereinigung zwischen Mann und Frau immer zu einem Akt der Heilung. So ist die Vereinigung immer Energieübertragung und Wissens-vermittlung die alle Beteiligten unglaublich bereichert.

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