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Liebe Tantriker,

schön wäre es, wenn Corona nur ein ‚April-Scherz‘ wäre ;-(…

Was mich hoffnungsvoll stimmt, ist daß jetzt auch wieder Anmeldungen für die Frühjahrs- und Sommer-Seminare und die neue Tantra-Ausbildung in der Toscana erfreulicherweise kommen. Ein Signal der Positivität. Durch die Krise können nicht alle positiven Werte von vorher weg-gewaschen werden…

Bereiten wir uns also vor und freuen uns jetzt schon auf „die Zeit danach….“

Alle Seminare sind geplant und finden statt, wenn der Wahnsinn ein Ende hat.

Anbei zwei sehr lohnende Beiträge, die erfrischend abweichen vom Tenor

der kommerziellen und Staatsmedien. Sie bringen die Sache gut auf den Punkt und ich befürworte es, wenn wie weiterverbreitet werden:

https://www.servustv.com/videos/aa-23g8k22691w12/

https://youtu.be/i-4WVFXz74Y

Die Schweden gehen als einziges Land einen anderen Weg und haben keinen Shut Down, trotz gleicher Verbreitung wie in Deutschland im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung (10 Mio Schweden im Vergleich zu 80 Mio in Deutsch-land.) Sinngemäß sagen die Verantwortlichen, Schweden verfolge das Prinzip des Maßes, nicht zu viel nicht zu wenig. Im Vergleich zu den anderen Machthabern in Europa habe es Schweden nicht nötig im  Fall von Corona Stärke zu demonstrieren und sich am Thema zu profilieren. Diese Sicht teilt die Mehrheit der Bevölkerung. Na ja, in ein paar Monaten sind wir schlauer, auch in Schweden.

Um alles Wertvolle unserer Kultur nicht zu zerstören, muss der Shut Down schnell beendet werden. Alle Seminare sind geplant und finden statt. Wissenschaftler sagen, Angst ist nicht gut für das Immunsystem und unter starker Angst werden Teile des Gehirns und des logischen-rationalen Denkens blockiert, vor allem diejenigen Teile, die für die höchsten Werte unserer Gesellschaft zuständig sind: Humanismus, Liebe, Spiritualität, Kunst, Kultur…

In dem Sinne bleibt gesund und auf ein baldiges Wiedersehen mit noch innigeren Umarmungen als vorher…jetzt spüren wir wie wichtig das ist für unser seelisches Überleben!! Im Essay unten geht es um das Thema Gesundheit.

Wer es in ähnlicher Form lieber als Video-Podcast schauen möchte, hier:

https://youtu.be/szUPPVdoMbQ

Mit herzlich-tantrischen Grüßen aus Engelskirchen

Euer Lucian

 

P.S: „Alle guten Dinge sind mein, weil die Große Göttin sie für mich bestimmt hat! Der Zugang wird Dir geschenkt durch Vertrauen in ihre Führung.“

Kularnava Tantra

                             

Kopfstand für die Weltgesundheit – Lucian in seinem Garten vor ein paar Tagen….

April Tantra Essay von Lucian

Gesundheit – ein Grundrecht des Menschen

Gesundheit ist kein Zufall. Und deshalb ist auch Krankheit kein Zufall.

Wenn es in diesem Universum eine Intelligenz in der Natur gibt, eine höhere Weisheit, hat alles einen tieferen Sinn, das Schlimme, wie auch das Schöne.

Diesem Gesetz unterliegt auch die Gesundheit oder Krankheit unseres Körpers. Die Ursache von Gesundheit ist geistig. Die Ursache von Krankheit ist auch geistig. Ein Monitor zeigt nur, was die Software sendet. Ein Drucker druckt nur, was das Programm schickt. So ist es auch mit unserem Körper, er ist immer Ausdruck unserer Denkprogramme. Fehlerhafte, kranke Denkprogramme = fehlerhafter kranker Körper. Richtige Denkprogramme = gesunder Körper. Zu einfach, um wahr zu sein??

 

Somit hat Krankheit immer einen Sinn. Sie ist zunächst einmal Information, wissen wir seit Detlefsen. Die Krankheit des Körpers ist ein Hinweisschild des Lebens, mit der Botschaft: „Es läuft etwas falsch in Deinem Leben. Es lohnt sich, das herauszufinden, zu ändern und dann lebst Du auf einem höheren Level von Glück.“ Meist empfinden wir leider Krankheit als „Strafe“ oder wir fühlen uns schuldig deshalb. Oder unsere Krankheit fungiert als Vorwurf an die Umwelt. „Schaut mal, was ihr mit mir angerichtet habt, was ihr mir zumutet, jetzt bin ich kaputt…“

Doch im Gegenteil ist Krankheit eine Hilfe.

Krankheit ist nie „böse“. Sondern sie soll dem Menschen eine Unterstützung sein. Wird dieses wertvolle Hinweisschild missachtet, verschlimmert sich die Krankheit oder führt zum Tod. Um das zu verhindern, leuchten die Analyse-Lämpchen am Armaturenbrett des Autos rot BEVOR der ganze Motor kaputt ist. Das ist hilfreich. Deshalb macht es keinen Sinn die Krankheit – d.h. Warnlampen zu bekämpfen oder zu zerstören. Würden wir das tun, bleibt der Fehler erhalten und richtet später noch schlimmeren Schaden an.

Wir sollten also nie „militärisch“ und gewaltsam mit der Krankheit umgehen und es als ein Schlachtfeld, einen Krieg, in dem wir siegen müssen, betrachten. Sondern wie immer ist es die Lösung mit Liebe, mit einem achtsamen und fürsorglichen Blick auf das eigene Leben heranzugehen.

Um die konkrete Botschaft einer Krankheit zu entschlüsseln, was dieses Krankheits-Symptom uns zu sagen hat, ist folgende Betrachtung gesund:

Frage Dich: „Wozu zwingt mich die Krankheit, was ich bisher freiwillig und bewusst nicht tat?“ „Was sollte ich lassen, was sollte ich anders sehen und anders machen?“ Meist ist die Krankheit mit einer Behinderung des Lebens verbunden und führt zu Zwangspausen oder Einschränkung in der Lebenslust durch Schmerz oder Nicht-Funktion von Körperteilen.

Zumindest gehört dann zu fast jeder Krankheit das Innehalten, die Stille, das Loslassen von Schuld und Stress und Angriff auf andere Menschen. Krieg oder Vorwurf gegen äußere Verhältnisse darf losgelassen werden. In dieser Phase der Stille, die die Krankheit uns schenkt, dämmert meist die Bedeutung und Botschaft herauf….ja, das oder jenes darf ich anders machen um glücklicher, besser, erfüllter, glücklicher zu leben.

Seelenhygiene und Meditation sind deshalb das Beste, was man für seine Gesundheit, seine Immunabwehr tun kann. Denn Ängste und negative Glaubenssätze, schwächen stets das Befinden und die Abwehrkräfte.

Der Rest sind kaltes Wasser, gute Tees, frische und nie zu viel Nahrung, Sport und Bewegung, genug Schlaf und genug liebevolle mitmenschliche Beziehungen sowie schöne herzerfüllte Sexualität. Heute schon gehabt?

Wir haben ein Grundrecht darauf, gesund zu sein. Manche wissen das nicht und lassen es liegen. Wir können jederzeit aktiv etwas für das Wohlbefinden des Körpers tun.

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