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Liebe Tantriker,

ja, Urlaub, schönes Wetter, Sonne sind schön. Aber ohne Liebe zu einem Menschen ist das alles Nichts. Darauf fokussiert Kularnava. Weniger auf Beziehungen, mehr auf Deine innere Befreiung und Reinigung von altem Ballast, damit Du diesen Sommer WIRKLICH genießen kannst. Alle Deine kreativen und sexuellen Kräfte werden geweckt und gesteigert durch Kularnava.

Wer noch jetzt ein echtes Highlight genießen möchte, der melde sich für die Toscana in Italien an. Drei Plätze wären noch frei: Termin 18.-27. August 2023.

https://www.welt-des-tantra.de/seminar/tantra-toscana-spaet-sommer-traum-start-der-neuen-tantra-ausbildung-tan23/

Das letzte offene Seminar vor den Sommerferien ist im Allgäu nähe Bodensee,

interessant auch für alle aus der Schweiz Österreich und natürlich aus Bayern un Baden Württemberg: „Die Liebe neu entdecken!“ von 20.-23. Juli 2023.

https://www.welt-des-tantra.de/seminar/die-liebe-neu-entdecken-2/

Weitere Fragen & Infos: Tel. (0049) (0) 2263-90 17 43 oder per WhatsApp! 0151-561 068 98

Mit herzlich-tantrischen Grüßen aus Engelskirchen

Euer Lucian

P.S.:“Es wird selbst eine sündige Tat verdienstvoll, wenn sie für mich (Gott) erbracht wird. Taten, die Verderben mit sich bringen, können auf diese Weise ein Weg zur Vollkommenheit sein – das folgt aus der Kula-Lehre, wie Siva sie darlegt.” (Kularnava Tantra, 5. Kapitel)

Juni Essay von Lucian

Willkommen im Paradies – Warum die Kularnava-Events ein begehbares Märchen sind

Auch ich bin immer aufs Neue überrascht und erfreut, dass sich in unseren Seminaren völlig fremde Menschen so schnell so tief verstehen. Wo die Gesichter am ersten Abend noch verspannt und verkrampft sind ist die Gruppe am zweiten Tag nachmittags schon enger zusammen als in vielen Familien. Ja, die Umarmungen führen dazu dass die universelle Liebe – unabhängig von Aussehen  und Alter wirklich spürbar wird. Wenn wir Menschen den Rahmen dazu geben – können sie bedingungslose Liebe leben. Das ist der Kern von Christentum und Buddhismus. Liebe ist so eine Sprache, die jeder versteht auch unabhängig von Bildung und Kultur. Keiner wird bewertet, wir nehmen das Urteilen raus – dann ist das, was übrig bleibt eine Gruppe von Menschen die wunderbar sind, göttlich, herrlich.

Auch die Nacktheit in manchen Ritualen  und das Teilen von intimen Momenten in der Sinnlichkeit macht uns demütig und menschlich. In der Nacktheit sind alle gleich. Wir geben uns die Blöße, verstecken uns nicht und protzen nicht mit schicker Kleidung oder Status. Auch das bringt uns emotional und geistig einander näher. Keiner bleibt in der verborgenen Höhle, jeder legt seine Rüstung Stück für Stück ab. In den Gruppen geht es nicht darum, – wie so oft in der Welt – einen guten Eindruck zu machen  und gut anzukommen. Wir strengen uns nicht an, um Wertschätzung und Anerkennung zu erhalten, nein,  im Gegenteil bei Kularnava ist die ungeschminkte Wahrheit Trumpf. Jeder darf ganz entspannt er/sie selbst sein. Genau das ist so schön und wohltuend. Genau das braucht jeder Mensch, nicht das künstliche aufgesetzte Masken-Theater, was privat und geschäftlich täglich gespielt wird. Wir entwaffnen und die Liebe entwaffnet immer mehr. Schönheit ist naive Verletzlichkeit, wie kleine Kinder die noch nie verletzt wurden – eine ungeheuer heilsame und machtvolle Ausstrahlung auf ihre Umwelt haben – ohne es zu wollen geschweige denn es zu wissen.

Wir als Leitungsteam leben vor, dass selbstloses Dienen glücklich macht. Ohne zu denken: „ich, ich ich, was kriege ich was kann ich bekommen….“. Das ist befreiend und wunderbar, dass durch selbstloses Geben automatisch reiches Empfangen entsteht, wenn man sich ganz drauf einlässt und nicht hinter dem Glück her rennt.

Auch ist es fantastisch in der Gruppe jeden als Spiegel sehen zu dürfen. Jeder der Anwesenden ist ein Spiegel für das eigene Selbst. Sowohl was die wundervollen Stärken angeht, die wir oft erst richtig anerkennen, wenn wir sie bei anderen sehen, als auch die Schwächen und Schatten unserer selbst die wir erkennen, wenn wir die Projektion auf andere schaffen zurück zu uns zu nehmen. Und dabei ermutigen wir alle dazu. Das hat etwas sehr Heilsames.

Zum Paradies-Feeling trägt auch bei, dass wir weder Gruppendruck erzeugen noch Leistungsdruck oder Konkurrenz-Denken. Denn nur so kann jeder noch besser Eigenverantwortung lernen und die Freiheit spüren. Alles basiert auf Freiwilligkeit ist selbst gewählt und selbst entschieden – wenn wir den Menschen so lassen wie er ist, wird er er selbst.

Ja wir können das ‚Paradies auf Zeit‘ auf unseren Seminaren erschaffen. Eine Liebesinsel, ein Fantasieland und oft fühle ich mich wie alle auf den Seminaren auf einem anderen Planeten.

Willst Du da mal reinschnuppern? Willkommen im Paradies!

Weitere Essays findet Ihr hier!

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