Tantra ist die Freiheit von den 8 FESSELN – Spring raus aus Deiner BOX!

Solange wir an die 8 Fesseln gebunden sind, stecken wir in der BOX – im selbst gemachten Gefängnis, hinter selbst erbauten Mauern verschanzt. Tantra wurde erfunden, um Wege zu beschreiten diese 8 Hindernisse für immer aufzulösen! Dann warten Glück und Ekstase im Überfluss….

1 Hass

2 Scham

3 Familie

4 Stolz

5 Furcht

6 Absonderung

7 Kaste

8 Sorgen

 

Hass

Natürlich ist uns klar, dass Hass nicht glücklich machen kann. Aus der Sicht des Tantra allein deshalb nicht, weil alles Leben eins ist und Du deshalb das Gefühl des Hasses einem anderen  gegenüber auch Dir selbst gegenüber hegst, was selbst-zerstörerisch wirkt. Im Tantra hat kaum einer Zeit für Hass, weil wir ausgefüllt sind mit universeller Liebe und alles andere hinten runterfällt….

Scham

Wo sonst könnte man lernen, unnötige Scham sanft und in kleinen Schritten abzubauen, wenn nicht im Tantra? Scham ist eine Form von Angst, Dich so zu zeigen, wie Du bist. Das hat zu tun mit Selbstliebe und der weichen Energie des Mitgefühls und der Annahme Deiner selbst. Spirituell bist Du laut Tantra erst, wenn Du keinerlei Scham mehr empfindest. Was die Anderen denken, wird dann egal – es geht Dir am A… vorbei.

Familie

Hallo? Mit dem Punkt hat mancher ein Problem. Familie als das „ein-und-alles“ als Hort der Heimat und wo man immer aufgefangen wird egal wie schlecht es einem geht? Teils, Teils. Oft wird die Familie mit ihren festen Werten und rigiden Erwartungen zur Last und eine Fessel, das EIGENE zu leben, wie man es ehrlich in sich fühlt und es zu zeigen. Ja wir tun und machen oft so viel für die „heilige“ Familie – und vergessen dabei, uns selbst glücklich zu machen!

Stolz

Es gibt einen gesunden, natürlichen Stolz als Selbstwertgefühl. Wir laufen mit gehobener Brust im Bewusstsein unserer Schönheit und unserer Stärken, die wir von Natur aus besitzen. Wenn wir das fühlen und genießen brauchen wir uns nicht mehr narzistisch und künstlich über andere zu erhöhen. Ebenso brauchen wir keine künstliche Selbstdarstellung in den sozialen Medien um täglich zu demonstrieren wie toll wir sind. Das entspringt dem Mangelgefühl und innerer Armut. Wenn Du das Geschenk annimmst, von Geburt aus göttlich zu sein auch ohne etwas beweisen zu müssen und ohne Leistung für Anerkennung bringen zu müssen, dann bist Du demütig und gleichzeitig im Bewusstsein Deines wahren Wertes. Du bist ein Schatz – so oder so, das brauchst Du auf dem Markt nicht herauszuschreien.

Furcht

Wie würden wir leben ganz ohne Ängste? Wie würden wir uns fühlen ganz ohne Angst? Im Tantra gibt es den Satz: ‚Lieben heißt die Angst verlieren‘ Denn die Liebe ist stärker als der Tod und stärker als die Angst vor Einsamkeit oder Schmerz. Wir können im Tantra die Angst verlieren, indem wir das Urvertrauen entfalten, dass wir immer genug haben, dass immer für uns gesorgt ist – körperlich und geistig und dass alles was uns begegnet zu unserem Lernen oder unserem Genuss dient und daher nur GUT sein KANN!

Absonderung

Wir sollten unter Menschen gehen anstatt uns hinter dem Bildschirm oder in der Wohnung zu verkriechen. Ohne Menschen bekommen wir kein Feedback und keine Wachstums-Impulse. Im Gegenüber – so lehrt Tantra – haben wir einen Spiegel unserer Selbst. Im Gegenüber können wir die Schönheit sehen und manches mal auch unsere Macken und Fehler wiedergespiegelt bekommen– das hilft, wenn wir bewusst sind, sie aufzulösen.

Kaste

Nein, Kasten – also Gesellschaftsklassen oder Schichten – gibt es bei uns nicht mehr seit einigen Hundert Jahren. Dennoch herrscht ein interner ‚Rassismus‘. Z.B. Diejenigen die finanziell abgesichert sind und diejenigen die es nicht sind. Diejenigen, die gebildet sind und diejenigen, die nicht gebildet sind. Diejenigen die von Natur aus schön sind und diejenigen, die es nicht sind….All solche Bewertungen lehrt Tantra aufzugeben. Auf dem Tantra-Seminar sind wir nur Mensch und werden so geliebt wie wir sind.

Wer denkt, er/sie sei größer als andere sitzt schon im Pisspott.

Sorgen

Sorgen sind wirklich ein dickes Ding! Was habe ich nicht alles für Sorgen gehabt in meinem Leben – WEGEN NICHTS wie sich fast immer hinterher rausstellte. Wir brauchen uns wegen nichts Sorgen zu machen. Im Tantrischen Geist gibt es keine Probleme mehr  ab einem bestimmten Punkt – nur noch AUFGABEN, die wir zu lösen haben. Diese Aufgaben sind Herausforderungen, die wir lösen können. Dabei dürfen wir uns immer Unterstützung und Hilfe von anderen holen, wenn es uns zu viel wird oder um Hilfe von oben bitten. Und: Die Lösung kommt nicht Tage, Wochen, Jahre VOR dem aktuellen Problem, sondern ERST IN DEM MOMENT wo sie gebraucht wird. Insofern brauchen wir das Leben nicht mehr so stark zu planen, zu kontrollieren und vorweg zu nehmen, sondern sollten jeden Tag Moment für Moment mit ganzer Wachheit und ganzem Vertrauen leben!

OUT OF THE BOX

 Was können wir praktisch tun um von diesen Fesseln loszukommen?

  1. Trauma-Heilung: Wir praktizieren Methoden die helfen, alte Schocks aus der Kindheit für immer zu heilen
  2. Psychotherapie (z.B. Familienaufstellung)
  3. Hinwendung zum Göttlichen = den spirituellen Weg beschreiten mit    
  4. Meditation und Gebet

 

DIE SÜSSE DES LEBENS

 Wenn wir uns aus dem Negativen anfangen zu lösen, wie erfüllen wir den Tag mit Positivem??

  1. Tantra – mit allen Sinnen voll genießen
  2. Die Liebeskunst erlernen
  3. Visionen, Träume, Wünsche und Sehnsüchte spüren und ausleben!
  4. Daraus  folgt: Ekstase als orgastischer Dauerzustand in Zuversicht und Urvertrauen alle Herausforderungen des Lebens meistern zu können