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Kann Körperlichkeit eine Form von „Gottesdienst“ sein? | Kularnava Tantra

Kann Körperlichkeit eine Form von „Gottesdienst“ sein?

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Für Viele, die heute nicht mehr an Gott glauben, ist Sinnlichkeit an die Stelle von Religion getreten. Jeder, der jemals gute Geschlechtlichkeit hatte, weiß, dass das im Grunde Gottesdienst ist. Der Mensch fühlt sich eins, verliert sein Zeitgefühl und erfährt eine enorme Intensität. Es fühlt sich genauso wie eine religiöse Erfahrung an. In beiden Fällen erfahren wir das Wesentliche des Lebens, die ursprüngliche Energie, da gibt es in meinen Augen dann keine Trennung mehr zwischen Körperlichkeit und Religion. Der Geist ist frei von Gedanken, Sorgen und Zukunftsprojektionen. Nie habe ich mich lebendiger und sonniger gefühlt als nach heilige, wunderbare, herzverbundene Sensualität. Nur wenn Sinnlichkeit die Stelle von Gott einnehmen soll, dann ist er überfordert. Aber Ähnliches ist passiert bei den heutigen atheistischen Menschen der Post-Moderne: An die Stelle von Gott ist die Sehnsucht nach dem „richtigen Partner“ getreten. An die Stelle der Verherrlichung Gottes ist im Abendland die „romantische Verliebtheit“ getreten. Ein Mensch soll – so fühlt der Verliebte im Rausch von „himmelhoch jauchzend“ – alle Bedürfnisse in höchster Form gottgleich erfüllen. So die Erwartung der im Grunde genommen kindlichen Seele. Erfüllt der Liebespartner das nicht, sind wir enttäuscht oft traurig, wütend und verbittert – „zu Tode betrübt“. Wir verdammen den Menschen, in den wir einst verliebt waren und trennen uns, erst mental, dann physisch. Das ist die Haupt-Funktion des Egos, Abtrennung.

Die Lösung – Inklusion statt Exklusivität der Liebe. Die Liebe muss heraus aus der Enge und weit gemacht werden. Die universelle Liebe muss Eingang in das Leben finden. Eine Dritte Kraft muss her, für die Verliebten und Liebespaare und Ehepartner.

Eine Kraft, die verhindert, dass wir uns in Glücks- und Heilserwartung einem Menschen hingeben, ihn dann als unseren Besitz betrachten und uns komplett verhaften. Nur das Göttliche und die Hinwendung zum Göttlichen kann unsere letzte und größte Erwartung erfüllen. Ja, die göttliche Liebe wird uns mehr erfüllen als das kleine Ich jemals zu träumen gewagt hat. Nur aus Deiner Rückverbindung zum Göttlichen kann eine wirklich gute und fruchtbare Wachstumsbeziehung mit einem Partner erwachsen.

Wir bei Kularnava Tantra führen die Menschen zum Göttlichen zurück und verbinden diese Erfahrung mit der Körperlichkeit und Sinnlichkeit. Dann ist es heilige, gesegnete Sinnesfreude, die Du als großes Geschenk empfindest. Dann kannst Du Sinnlichkeit ohne Schuld, frei und unbeschwert wie ein Kind erleben und genießen. Das ist dann wie eine Belohnung des Göttlichen, wenn wir uns ohne Absicht und ohne Furcht einlassen. Voraussetzung ist die Disziplin die Tantrischen Rituale und Meditationen auch regelmäßig zu üben. Denn in Kularnava kommt aus der Askese die Ekstase. Beides gehört zusammen.

 

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