22 – Kularnava – der Weg der großen Göttin

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Im Tantra betrachten und verehren wir das Göttliche als Weiblich. Die „Große Göttin“ ist die Kali der Inder und die Maria der Christen in einem Wesen – im Tantra „Shakti“ – die Urkraft der Natur genannt. Die Lösung nicht nur für die patriarchale Kultur ist die Hinwendung zu Ihren Qualitäten, wie Hingabe, Vertrauen, Ur-Geborgenheit, Mitgefühl, Liebe, Großzügigkeit – und auch der Mut zum Wandel und Transformation.

Als Göttin Kundalini tanzt diese Kraft in unserem Körper und wir erleben bei der Öffnung der Chakra-Blüten ein nie gekanntes Glück, eine Leichtigkeit und ein tieferes Verstehen von Liebe. Wenn wir anfangen Liebe nicht materiell und quantitativ zu verstehen, sondern seelisch und qualitativ beginnen wir das Göttliche in jedem Menschen zu sehen. Das ist eine unaussprechlich schöne Erfahrung im Tantra, dass wir Lieben ohne besitzen zu wollen und uns auch sinnlich verbinden im Genuss ohne an die Erfahrung anzuklammern.

So wird Genuss zur spirituellen Weiterentwicklung – und die Ekstase der Liebe zur Meditation, egal ob Du als Single oder Paar auf das Seminar kommst. Wenn wir die Verbindung zur Großen Göttin aufbauen wird sie intuitiv unser Leben leiten und wir können den Verstand immer öfters in den Urlaub schicken.

 

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